Kein Bauwochenende der spektakulären Ergebnisse, vielmehr viele kleine Schritte und Fortschritte hier und dort, die erst am Ende in der Gesamtschau zum Tragen kommen werden. Hier eine kleine Auswahl aus tyischen Tätigkeiten:
Wolfgang und Stefan waren fast die gesamte Zeit in der Werkstatt 1/2 verkrochen und "kämpften" tapfer und ausdauernd mit diversen Widrigkeiten des Uhrensystems. Der endgültige Durchbruch musste dann doch einmal vertagt werden.
Dieter aus dem Bayerischen Wald ließ sich gerne zu einer Arbeit "verurteilen" die hier eher als Sträflingsarbeit angesehen wird. Ihm als professionellen Feinmechaniker war jedoch die Anfertigung von Gabelköpfen für Weichenspurstangen überhaupt keine Strafe.
Herbert repariert, was OOK kaputt gemacht hat (östl. Bahnsteigende in Königskrug nach Absenkung einer Weiche), Rainer setzt unter Schluft sein Spezialwerkzeug zum nachträglichen Einbau eines Unterflurherzstückschalters ein und Henrik und Nico gehen einer BAE-Standardbeschäftigung nach, nämlich dem Justieren von Weichen und Gleislagen und den zugehörigen Probebefahrten,
Wenn man weiß, wem die Armbanduhr gehört, dass weiß man auch, dass Michael hier die vorgeschriebenen Bohlen in den Bahnübergang am östlichen Ausgang von Schluft verlegt. Demnächst kann dann der neue Straßenbelag aufgebracht werden.